Auf Alltägliches freut man sich meistens nicht. Es gibt wunderbare Freundinnen. Ich habe mindestens 2 davon. Wir sehen uns nicht jeden Tag, auch nicht unbedingt jede Woche. Aber wir sehen uns immer, wenn wir gemeinsam in die Berge gehen. Tolle Wege sind wir schon zusammen gewandert, haben aufregende Situationen gemeistert, allen Unkenrufen zum Trotz, Dreierkonstellationen seien schwierig. In den
Es läuft immer auf das Selbe raus. Entweder man tut es, oder man lässt es. Ich tat es. Fuhr nach Aachen und kaufte mir ein Auto. Mein alter Herr war am Ende anständig genug, um zu vergessen. All das unbezahlte Taschengeld, die nicht gewährte Ausbildung, die fehlende Unterstützung beim Sprung ins Leben, all das investierte der alte Geizkragen in wildfremde Familien. Wie erbärmlich. Dann, als sein
Es ging nicht um's Sehen und Gesehenwerden. Es ging nur um's Sehen. Die Story dahinter ist kurz. Unsere Blicke trafen sich nicht mehr, wenn ich ihm in die Augen sah. Eigentlich ein angenehmer Zustand, doch ich wollte raus aus der Komfortzone. Ein langes Jahr dauerte die Entscheidung, dann war es so weit. Der neue Durchblick war schönschrecklich. Doktor Maier - ein sehr guter Maier - ermöglichte
"Inipi (Lakota: sie schwitzen), die Schwitzhütte, war bei den Indianern Nordamerikas wie auch bei allen anderen Völkern der nördlichen Erdhalbkugel weit verbreitet und diente der zeremoniellen Reinigung und physischen Gesunderhaltung und Heilung bei Erkrankung. Bei den Lakota gehört Inipi zu den Sieben Riten der Heiligen Pfeife und wird auch heute noch durchgeführt" Direkt nach der Beerdigung
Der Tod meines Vaters. Er traf mich nicht unvorbereitet. Er traf mich eigentlich gar nicht. Als Tochter existierte ich wohl gar nicht für ihn, führte ein Schattendasein in seinem Leben. Trauer spürte ich darüber, dass ich keine Trauer verspürte. Nicht einen Funken, da war nichts, nicht eine halbe Träne. Ein alter Mann, der sein Leben gelebt hat und dem am Ende die grosse Gnade des Vergessens
Geburtstag in den Tropen. Eine flüchtige, reizvolle Idee, flugs in die Tat umgesetzt. Wir feierten am Strand, mein Bruder, Lek und ich. Bunte Lichterketten, eine kühle Meeresbrise erleichterte die schwere Tropenluft, die Cocktails schmeckten scheisse, das Essen wie beim Thai ums Eck. Aber der Rückweg zur Strandhütte in schwarzer Nacht. Ein Traum. Wie das Meer immer wieder an meinen nackten Füssen
Lange wurde darüber gemunkelt, nun ist es raus: das Jahr geht zu Ende. Wer hätte am Anfang schon gedacht, dass so viel Jahr in zwölf neue Monate passt. Aber jetzt von Anfang an. Das Jahr begann mit einem fulminaten Feurwerk auf dem Berg. Der schönste Wechsel, den ich jemals erleben durfte. Zartrosa blassblau war der Himmel, als wir mit Davoser Rodelschlitten bewaffnet die Klewenalp eroberten.
Das Jahr ist fast gelaufen (geflogen gesaust, gerannt - optional). Ein aufregendes, gutes Jahr. Es hat das Zeug dazu, als das Beste der vergangenen Jahre - trotz Krise und Klimadingens - in die Geschichte der Hiho einzugehen . Den Fall gesetzt, das dicke Ende bleibt aus. We'll see. Was mich heut abend an die Tasten treibt: " Eine wichtige Angelegenheit, das Rauchen! Besonders in einem Abteil für
Heute hab ich die Gartenzwerge auf Nachbar's Terasse gesehen !!! Fühle mich beobachtet... Das habe ich so nicht gewollt *help!!!*
Vorgestern wurde meinem linken (ja!) Auge im Freiburger Unikum eine neue Hochleistungslinse verpasst. Sie heisst Lisa von Zeiss und fühlt sich inzwischen richtig gut an. Obwohl das gestern alles noch nicht so aussah. Nun, nach 2-stündiger Wartezeit ging es endlich voran. Ich wurde von einer netten Schwester in den OP abgeholt und durfte mit ihr ins neunte Stockwerk fahren. Dort kam ich bzw. meine
"Morgen ist auch noch ein Tag und ausserdem soll's regnen..." Artur, mein innerer Schweinehund kriegt jetzt nen Maulkorb. Was tut man nicht alles, um lästigen Alltagswiederherstellungsaktiv itäten am Wochenende zu entkommen. Da liegen 2 Paar Jeans. Angezogen, könnte ich locker damit die Strasse fegen. Den Fall gesetzt, ich würde damit unumgenäht die Strasse auf und ab laufen. Der Hersteller hat es
Selbst wenn. Wir hätten noch mal reden können. Ich glaube. Ich hätte es nicht gewollt. MP3: Adrian Belew - Is There Anybody Out There?
Achtung: der Rucksack geht gleich in die Luft ! Abtauchen, Muscheln suchen, Tiger kitzeln, Elefanten streicheln, Backgammon spielen, in der Matte abhängen, nachts mit dem Zug fahren, Schlangen hypnotisieren, lesen, lachen, mit Kokosnüssen wefen, lieben, in der Sonne dösen, in die Sterne schauen, mit den Fischen schwimmen, irgendwann wieder auftauchen. Wassertemperatur: 29° Lufttemperatur:
Wenigstens noch einmal "hallo" sagen. Oder "tschüss". Möchte man. Aber. Niemand fragt danach. Am wenigsten der Tod. Der Rüpel. Früher. Als alles noch gut war. Und wir. Unsterblich. Als der Glaube noch Berge versetzte. Und eine Blume im Haar. Das Böse zersetzte. Damals. Früher. Soviele Abende, Nächte. Mit Rioja und. Alles lag vor uns. Revoluzzion & Knoblauchscampi. Letzten Freitag huschte er
Ich geh dann mal zum Zappa und zünd eine Kerze an. Den 70er feiern. "Information ist nicht Wissen, Wissen ist nicht Weisheit, Weisheit ist nicht Wahrheit, Wahrheit ist nicht Schönheit, Schönheit ist nicht Liebe, Liebe ist nicht Musik, Musik ist das Beste." Packard Goose, Album: Joe's Garage Act III Frank Zappa - Sleeping In A Jar. mp3 Frank Zappa - Muffin-Man.mp3
Blue bedeutet nicht zwangsläufig Blues. Obwohl Blues an und für sich schwer in Ordnung ist. Justin Townes Earle - Lone Pine Hill.mp3 The Low Anthem - Ghost Woman Blues.mp3
...Sommer rum - saublöd! Dabei wollt ich nochmal so richtig die Sau rauslasse...
"Mails werden nicht gelesen und weitergeleitet" und dann...abtauchen in eine andere Welt.
Was wurde eigentlich aus......Peto ? Die junge, engagierte Schülerpartei aus Monheim ist erwachsener aber nicht weniger erfolgreich geworden. Einer der Gründungsmitglieder, Daniel Zimmermann, wurde im September 2009 mit 30,4% der Stimmen zum Bürgemeister von Monheim gewählt und ist mit 28 Jahren das jüngste Stadtoberhaupt von Deutschland. Die Peto Partei arbeitet inzwischen mit einer tragfähigen
Gründe, in die Berge zu fliehen, gibt es immer - noch und wieder. Auch Dornröschen und seemoz locken derzeit mit virtuellen Ausflügen in die schöne, klare Bergwelt. Neulich, es ist inzwischen schon eine Woche her, gab es wieder mal 2 gewichtige und 2 einfache Gründe: Frau B. lud zum Gipfeltreffen mit Geburtstagskuchen und Sekt, es war heiss und es war Freitag. Grund 1 ist selbsterklärend und