
Ich weiß gar nicht mehr, wann ich Datasette das erste mal gehört habe. Ich glaube ich stolperte ganz simpel über sein Myspace Profil, während einer Attacke der langeweile. Jedenfalls hat es mir die Langeweile damals sofort aus dem Kopf getrieben. Der Flash war groß, bereits beim ersten mal reinhören. All time favourite nennt man einen solchen Künstler wohl, denn die Musik passt einfach immer. Alleine die Tatsache das dieser Typ von meinem so geliebten "Untitled" von mein ach soviel mehr geliebten Band Interpol einen Remix gemacht hat, der es in sich hat, hat [...]

K-Os verfolgt mich ab und an in meinen Träumen, also nicht der Typ, sondern mehr seine Musik. Ich träumte mal ich tanze in seinem Video zu "Sunday Morning" mit. Allerdings ist der Anlass für meinen Post mehr sein neues Album, genannt "Yes!" alleine die Tracks "4, 3, 2, 1" oder "The Avenue" sind großartig genug um sie 14 mal auf ein Album raufzupacken. Jedoch kann man der Tracklist entnehmen, dass Mr. K to the Os seine Kreativität hat walten lassen. Besonders großartig finde ich den Track "I wish I knew Natalie [...]

Wer freut sich noch über die Sonne? Die warme farbenfrohe Welt, draußen vor den Fenstern? Hand hoch! Also meine war jedenfalls sofort oben. Das aufstehen am Morgen hat nun endlich wieder einen Sinn, wunderbar. Dafür hab ich mir gedacht, man müsste die beste Musik dafür zusammensuchen und habe mir natürlich gleich eine Playlist auf meinem iPod zurecht gemacht. Natürlich will ich auch andere an dieser Teilhaben lassen. Also: Reinhören, genißen und raus in die Sonne. Neimo - Lines Phoenix - Lasso The [...]

Slowlands. Mehr muss man eigentlich nicht schreiben. Schon seit ungefähr 3 Jahren eine meiner absoluten Lieblingsbands mit dem wohl besten Album der letzten 15 Jahre. "Never was there a Town " besticht durch ruhige Melodien mit einer angenehm ruhigen Stimme, welche sich im Laufe des Songs zu einem Stakkato von Klangbergen auftürmt und die Anfangs so ruhige Stimme wird lauter und emotionaler und beschwingter bis alles im finalem Höhepunkt endet. Daher für mich das wichtigste Album der indiepop Szenerie. Alleine das wundervolle Eisenstein oder das so atmosphärische Calderone laden zum träumen ein. Leider immernoch viel [...]

Benannt nach einem Klassiker von Blondie aus dem Jahre 1979. Da waren Christian, Martin, Jesper und Magne noch nicht mal annähernd geboren. Formiert zwischen Oslo und Liverpool, machen sie grandiose Musik. Vorallem diese Gitarren, die gezwungen werden müssen zu klingen haben es mir angetan. Das ganze Album, namens "Oslo Beat" regt zum Kauf an. Daher: Unterstützen! Listen to the music: Accidents never happen - Rebel Accidents never happen - New Year Accidents never happen - It made sense Yesterday (unbedingt reinhören.)

Bleiben wir in Kanada. Denn dort, sucht man an den richtigen Ecken, findet man einige Schätze. So auch, Burn Planetrium. Aus dem selben Holz geschnitzt wie Ruby Coast und Konsorten. Tragen diese markanten bunten T-Shirts und verstehen es wie wenig andere, wunderbare Melodien in Lieder zu verpacken, die einem zum träumen an warem Frühlingstagen verleiten. Let's hear: Burn Planetarium - Frankenstein Kids Burn Planetarium - Death! Death! Death!

Ruby Ruby Ruby Ruby! AhhAhhAhh! Denken sich jetzt sicher einige. Daneben. Hier handelt es sich nicht um Remake von den Kaiser Chiefs, sondern mehr um eine junge aufstrebende kanadische Band. Canadian-Indie-Schmazy-Keyboar d-Riff-Musik betitelte ein Freund von mir die Musik von Ruby Coast. Passenderweise waren die 5 auch erst vor kurzem mit Tokyo Police Club unterwegs. Hören: Ruby Coast - More than Television Ruby Coast - Neighbourhood Dazu noch: Sehen.
Nachdem nun so viele Freunde und Bekannte ihre Blogs haben und damit rumprahlen, wie lang sie schon Bands gekannt haben, bevor diese überhaupt bekannt wurden, möchte ich mich dem anschließen und auch zum Proleten werden. Ich denke ich habe da ein paar interessante Entdeckungen dabei, die es würdig sind, einer breiteren Masse vorgestellt zu werden.