
Ich hatte es glaube ich immer im Gefühl, aber beim Anhören von Someone To Drive You Home und dessen vorhergehender Singles (listening to The Long Blondes on headphones on the bus, haha) ist mir in letzter Zeit, mal ganz abgesehen davon wie verdammt gut sich dieses Album immer noch anhört, bewusst geworden wie anders doch The Long Blondes klingen als alle anderen britischen Bands, insbesondere natürlich wegen der unverkennbaren Kate Jackson (ich meine, gab es seitdem überhaupt auch nur eine einzige vage als Indie-Band abgestempelte Truppe mit 4-5 Mitgliedern und einer Frau am Mikro?? Nicht [...]