
pidgeon haben mit "might as well go eat worms" am 23.09. ihr zweites album auf den markt geworfen. basisstation dafür war das um- und weitsichtige label absolutely kosher ( die im übrigen mit plus minus justament einen fetten hyperaktuellen release tätigen ). pidgeon bin ich aus verschiedenen gründen zugetan. einerseits beweist die band aus san francisco musikalische vielseitigkeit. ihr laut-leise-programm ist keine wüste dekonstruktion, sondern planvoll gewaltig. der bass summiert sich zum stakkatoschlagwerk, die gitarren agieren reisserisch und daneben verzaubert val iwamasa mit engelszunge. ausfälle in [...]