
Ein bisschen skeptisch bin ich, nachdem ich sie seit Jahren nur mit Gitarre bewappnet gewohnt bin, immer noch dass Emmy The Great für First Love Bright-Eyes-mäßig den Sprung von reduzierten Soloaufnahmen zum vollen Bandsetup vollzogen hat, doch dass sie auch über die Eigenveröffentlichung ihres Debütalbums die Zügel in der Hand behält (soweit dass sie das Album nach dem Versand der Promos nochmal einer klanglichen Feinabstimmung unterzogen hat) lässt zumindest darauf schließen dass sie sich weiterhin auch auf Kosten größeren kommerziellen Erfolgs von niemandem reinreden lassen wird. Dem Titelstück zumindest tut die erweiterte Instrumentierung gut, knarzig-wintrig [...]