
"mr tanner" geht schweinegeil ins ohr. selbst der erste hördurchlauf inspirierte schon zum mitsingen, das abrupte ende zum sofortigen neubeginn. achtmal hintereinander. als es mit uns begann. mit mir und sweet sweet concorde . man kommt ja flott ins spinnen, wenn man nerdig vor seinem rechner hockt, immer grauer in der fresse wird, die gesichtszüge zunehmend aufgrund bewegungsmangel erlahmen und, während die äonen an einem vorbeieilen, auch noch die brillengläsern dicker werden, und meint, dies und jenes zu erkennen, nachvollziehen, analysieren zu können. reine fiktion. musik geht nur mit der dynamik ihres hörers einher. bei "mr tanner" habe ich [...]