
ein sound, der mich zurückbeamt in eine zeit, da ich samstag nachmittage vor der glotze hing, um abgefahrene science fiction filme zu gucken. die waren immer mit so sinistrer musik unterlegt. ein pfeifen und sirren, voller sternschnuppen eben. das wabern und röcheln und atmosphärisieren. gelungen vor allem, wenn dazu silberfarbene elemente durchs bild hüpften. ganz so weit wollte man bei marshmallow coast nicht gehen. aber diese unherbe lieblichkeit, die haben sie auch. "phreak phantasy" ist ihr letztes und aktuelles album und es lechzt danach, gehört zu werden, benutzt, gebraucht zu sein. so wie [...]