
eine etwas zurückliegende entdeckung. dafür aber nicht umso weniger wertvoll. vielleicht hat es nur etwas länger gebraucht, um die einstellung zu liz isenberg abzuklopfen. das spröde, zugleich kindhafte, das fliehende und ablässige, das transparente und zugleich berührende. keine masken und doch zwingt isenberg dazu, hinter jede ecke schauen zu müssen. poesie, you know, nicht diese abgeschmackte und dennoch leicht zugängliche, melodien, die nachfedern und nicht nachlassen wollen, ein voller gesang, der sich elastisch gibt und doch effektiv ziele ansteuert. wann bin ich ihr und in welchem zusammenhang begegnet? ich weiß es nicht mehr [...]