
die dritten im bunde des freitäglichen vorabendlichen sets waren the moon invaders . den belgiern oblag es in die abenddämmerung zu spielen, einem der schönsten festivalaugenblicke, wenn das rund in sanfte melancholie getaucht wird. doch damit hatte die ska- rocksteady- early reggae- combo so gar nichts am hut. im gegenteil bliesen die neun jungs von beginn an jegliche andeutung von sanftem tagesausklang weg. vorangetrieben von den amerikanern matthew und thomas hardison an den mikros, die ihre songs gern in new orleans manier eintexteten, hob die band zu einem fulminanten auftritt an. die dreierpackung gebläse am rechten flügel aus david [...]