
die gitarre rotiert in "fold the sky" in unstillbarer weise, folgt ihrer natur zum gnadenlosen anschlag und zeichnet doch nur kreise in den sand. die stimme macht den wind und fegt die symbole reinlich aus. in zwängen gefangen misst man sich aneinander und bereist anschließend im gleichschritt die letzten abschnitte. einfachste gangart, größte wirkung. die modernen popsongs, wie sie ian kehoe selbst benennt, verfehlen nie. zehn tracks enthält das debut des attack in black bassisten, die allesamt zugleich entschleuniger als auch beweger sein wollen. die riffs sind griffig und langweilen nie, die stimme klingt gebraucht, [...]